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Nachrichten Europäischer Bürgerinitiativen

ZUM SCHUTZE DES LEBENS UND DER MENSCHENWÜRDE

 
 

Deutschland: Familienvater in Haft,
weil Kind nicht zum Sex-Unterricht kommt

 

Schließen Sie einen Moment die Augen und stellen sich folgende Szene in Deutschland vor: Im Sexualkunde-Unterricht hantiert der Lehrer vor Grundschülern mit einer Plüsch-Vagina und einem Gummi-Penis. Er erklärt den Neunjährigen, wie Sex geht. Doch ein Kind fehlt: Die Eltern möchten nicht, dass ihr Sohn diese Dinge schon lernt und nehmen ihn aus der Stunde. Deswegen sitzt der Vater nun in Erzwingungshaft, auch der Mutter droht Gefängnis.

 

Es sind absurde Szenen. Doch sie markieren die Zukunft unserer Gesellschaft, weil die Politiker es so wollen. Vor allem Rote und Grüne sind ganz wild darauf, Kindern alles über Sex zu erzählen. Am besten schon den ganz Kleinen, damit sie ihre „natürlichen Bedürfnisse“ kennenlernen. Wer sich weigert, sein Kind zu dieser Art Unterricht zu schicken, muss Strafe bezahlen. Wer aus Prinzip nicht zahlt, wandert in den Knast.

Dutzende Male geschah dies in den letzten Jahren, vor allem unter der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen setzt man zunehmend alles daran, die Frühsexualisierung in Schulen durchzusetzen. Dort sind in den letzten Jahren immer wieder Fälle bekanntgeworden, nach denen Mütter oder Väter zum Teil wochenlang (40 Tage!) in Erzwingungshaft genommen wurden, nur, weil sie ihre kleinen Kinder nicht in der Schule zwangssexualisieren lassen wollten. Auch die Mutter eines Neugeborenen war darunter, sie saß zwei Wochen ein. Und jetzt wieder: Am vergangenen Montag wanderte Arthur Wiens für eine Woche hinter schwedische Gardinen, und zwar in die Justizvollzugsanstalt Hamm. Seiner Frau droht eine ähnliche Strafe.

„Den Menschen in den Mittelpunkt jeden Handelns stellen – dafür steht die Landesregierung aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft“, heißt es auf der Homepage der NRW-Landesregierung. Hannelore Kraft und ihre Minister/innen lachen fröhlich vom Bild aufs Volk runter. Weiter heißt es: „Wir in Nordrhein-Westfalen wollen, dass kein Kind zurückgelassen wird, sondern alle Kinder und Jugendliche beste Bildungschancen erhalten.“

Zynismus pur, und es wird einem schlecht, denn dieser Mix aus „so-tun-als-ob-nichts-wäre einerseits, und den hammerharten Sexual-Bandagen für Grundschüler andererseits hat etwas von einem Psychothriller, in dem man sich unheimlichen Mächten hilflos ausgesetzt sieht, weil keiner die Gefahr zu bemerken scheint: Die Gefahr für Leib und Seele unserer Kinder. Im Gegenteil, der lächelnde, eiskalte Feind ist Regierungschef!

Noch schlimmer ist die Tatsache, dass jene Eltern, die diesen rot-grünen Sex-Spuk nicht mitmachen wollen, eigentlich umfassend durch das Bundesverfassungsgericht bzw. durch das Grundgesetz geschützt wären. Eigentlich! So hat das Verfassungsgericht festgestellt, dass die Sexualerziehung in erster Linie Aufgabe der Eltern ist und nicht die des Staates. Und die höchsten Richter des Landes sind der Auffassung, dass die Schule mit ihrer Sexualerziehung – anders als andere Unterrichtsfächer – in die Intimsphäre des Kindes (Art. 1 und 2 GG), in das Erziehungsrecht der Eltern (Art. 6 II Satz 1GG) und in die Familie eingreift.

Die Eltern entscheiden? Die Realität sieht leider völlig anders aus. Auch Berlin und Baden-Württemberg wollen jetzt nachziehen und Sexualkunde im schulischen Bildungsplan festlegen. Bürgerproteste, Massendemonstrationen und eine Petition mit über 200.000 Unterschriften standen in den letzten Monaten gegen die politische Entscheidung: Nun denken der baden-württembergische grüne Ministerpräsident Kretschmann und seine emsigen Politiker darüber nach, über welche Hintertür sie ihre menschenunwürdigen Pläne doch noch umsetzen können. Dass zahlreiche Unterstützer übrigens aus der Pädophilen-Szene stammen, scheint unsere Politiker überhaupt nicht zu stören.

Ein Vorkämpfer der „sexualliberalen Sexualpolitik“ war zum Beispiel der Pädagoge und Psychologe Helmut Kentler, der auch an Evangelischen Akademien tätig war und für sein Engagement mit einer Professur in Hannover belohnt wurde. In seinen „Lehrbüchern“ über die Sexualisierung von Kindern sprach er ganz offen aus, was Pädophile und deren Unterstützer aus rot-grünen Kreisen immer gerne ins Feld führen, was dem natürlichen Empfinden eines einigermaßen normal veranlagten Menschen allerdings schwerste Schmerzen verursacht: Weder Sex-Unterricht noch der Sex mit Kindern sei Missbrauch, sondern ein Kinderrecht.

Selbstverständlich kennen Kinder dieses „Recht“ auf Sex oder den Sex-Unterricht nicht, noch fordern sie es ein. Denn ihre natürliche Entwicklung sieht wahrlich anderes vor. Also müssen die Kinder von den durch ihre Triebe gelenkten „Aufklärern“ erst einmal auf den Geschmack ihrer „natürlichen Bedürfnisse“ gebracht werden. Dafür gibt es die Frühsexualisierung an Schulen. Übrigens empfahl Kentler auch dringend den angeblich »präzisierenden Gebrauch von Gossensprache für alles, was mit Sexualität zu tun hat«. Und er plädierte für eine schamfreie Erziehung, weil sie angeblich Vertrauen wecke.

Kentler konnte Zeit seines Lebens trotz all der Ungeheuerlichkeiten, obwohl er viele Jahre lang in Wort und Schrift zum sexuellen Missbrauch anregte, in Freiheit und Ruhe leben. Eltern, die aus Glaubensgründern ihre Kinder nicht zum schulischen Sexualkundeunterricht schicken, kommen dafür heute ins Gefängnis. Das ist Deutschland 2014!

Übrigens setzt sich der russische Präsident Putin seit Jahren nachdrücklich gegen derartige „moderne“ Entwicklungen zur Wehr. Er will Russland keinesfalls zwangssexualisieren. Dafür wird Putin von den deutschen Massenmedien ständig kritisiert. Die wir auch noch bezahlen. Zwangsbezahlen, versteht sich.

Quelle:http://german.ruvr.ru/2014_04_11/Deutschland-Familienvater-in-Haft-weil-Kind-nicht-zum-Sex-Unterricht-kommt-3344/?print=1

 

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Gender-Mainstreaming in BW:
Bei dreijährigen Kindern Geschlechtsstereotypen dekonstruieren

 

Mathias von Gersdorff

Möglicherweise aufgrund der Lautstärke der Proteste gegen den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg entging der breiten Öffentlichkeit, daß in den Kindertagestätten (Kitas) für drei- bis sechsjährige Kinder ein Umerziehungsprogramm eingeführt wurde, das gewissermaßen noch radikaler ist als das Projekt für die Schulen.

Maßgeblich in Baden-Württemberg ist die Schrift „Gleichstellung beginnt im Kindergarten. Eine Arbeitshilfe zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Kindertageseinrichtungen“, herausgegeben vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg. Die 80seitige Schrift kann von der Internetseite www.sozialministerium-bw.de heruntergeladen werden.

Die Schrift wurde von Gunter Neubauer, Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SOWIT), verfaßt. Die Tendenz des Instituts wird deutlich, wenn man erfährt, was es unter dem Begriff „Geschlecht“ versteht: „Geschlechter werden gemacht, können aber auch neu ausgebildet und verbessert werden. Es gilt, Geschlechterpotenziale zu nutzen! Wir sehen Geschlechter besonders in ihren gestaltbaren Seiten und nutzen dieses Potenzial bei der Entwicklung von Organisationen und Unternehmen.“ Nach diesem Grundsatz ist die Arbeitshilfe für das baden-württembergische Familienministerium geschrieben: Wie „verbessert“ man die Geschlechter – aber noch viel mehr, wie wir noch sehen werden – in und durch die Kitas.

Düsteres Menschenbild: Kleinkinder programmieren wie Computer

Liest man diese ungeheuerliche Schrift, stellt man schnell fest, daß der Autor und die gesamte Gender-Mainstreaming-Ideologie von einem düsteren Bild des Menschen, der Gesellschaft, der Kultur und der Familie beseelt sind. Diese negative, geradezu deprimierende Sichtweise, durchzieht den gesamten Text und ist wohl der Antrieb der Leute, die meinen, man müsse die menschliche Natur, die Familie und die Gesellschaft „korrigieren“. Diese drei sind in der Wahrnehmung der „Gender-Mainstreamer“ dermaßen korrumpiert, daß man schon bei dreijährigen Kindern mit der Umerziehung beginnen müsse, um anständige – sprich gendergerechte – Menschen hinzukriegen.

Eine ernsthafte psychologische Studie über die Macher des Gender-Mainstreaming würde sicherlich Erstaunliches ans Licht bringen und zeigen, in wessen Hände die Kinder hierzulande gegeben werden.

Die ersten Opfer der Gender-Maistreaming-Umerziehung in den Kitas sind natürlich die Kinder. Ihre Mentalität, die sie im Elternhaus erworben haben, muß dekonstruiert und nach der Gender-Ideologie neu programmiert werden (Der Duktus des Textes entspricht eher einem Text über Computer als über Menschen): „Bei der Auswahl und Zusammenstellung von Spielmaterialien wird darauf geachtet, daß Geschlechtsrollenstereotypen aktiv und bewußt entgegengewirkt wird.“ Die gemeinten „Geschlechtsrollenstereotypen“ können dreijährige Kinder nur im Elternhaus bekommen haben. Allein an diesem Satz erkennt man, wie dezidiert der Autor gegen das Elternrecht vorgeht und welche moralische Autorität er sich zumißt.

Anweisungen zur Charakterwäsche

Das Papier gibt klare Anweisungen, wie die Charakterwäsche vollzogen werden soll: „Geänderte Spiele unterstützen Einverständnis abseits der traditionellen Rollen. Buben lernen zum Beispiel wickeln und nicht nur Garagen bauen, Mädchen bauen Hochhäuser und nicht nur Puppenbetten und sie lernen, ihre Interessen durchzusetzen.“

Das Papier des baden-württembergischen Ministeriums verheimlicht gar nicht, daß dieser Erziehungsansatz im Feminismus der siebziger und achtziger Jahre wurzelt, denn damals wurde „die Reproduktion von Rollenstereotypen im Kindergartenalltag thematisiert und kritisiert. Aus dieser Tradition speist sich ein Verständnis von Geschlechterpädagogik als Vermeidung des geschlechtertypischen Rollenlernens.“ Wie allgemein bekannt, sah der Feminismus dieser Jahrzehnte in der Familie und in der Frau als Mutter die Haupthindernisse für die Emanzipation der Frau. Gunter Neubauer möchte also seine Schrift ausdrücklich in die Tradition der emanzipatorischen Bewegung der Zeit unmittelbar nach der Achtundsechziger-Kulturrevolution setzen.

Damit ein Erzieher seine Rolle effizient erfüllt, soll er sein ganzes Handeln unter folgendes Postulat stellen: „Der Reflexionshintergrund für Gender-Kompetenz ist das Wissen darum, daß Geschlechterverhalten und Geschlechterverhältnisse ‘gemacht’ und nicht einfach ‘natürlich’ sind.“ Das ist der Grundgedanke des Gender-Mainstreamings. Bemerkenswert ist allerdings, wie unkritisch man annimmt, das Geschlechtsverhalten und die Geschlechtsverhältnisse seien mit drei Jahren schon derart willkürlich „gemacht“, daß man die Kinder schon zu diesem Zeitpunkt umprogrammieren müsse. Daß das Geschlechtsverhalten bei einem dreijährigen Kind möglicherweise von Natur aus gegeben ist, wird gar nicht in Betracht gezogen.

Kitas als Ort umfassenden Gesellschaftsumbaus

Kindertagesstätten sind für die Genderisten nicht nur ein Instrument der Umerziehung von Kindern, sondern auch der Familien bzw. der Eltern der Kinder. Über die Kitas soll auch das Familienleben umgestaltet werden und die traditionellen Rollenmuster in der Familie dekonstruiert werden: „Im Alltag der meisten Kindertageseinrichtungen geht man stillschweigend davon aus, daß vor allem die Mütter für Erziehungsfragen und den Kontakt zum Team ‘zuständig’ sind, auch wenn sich Väter immer öfter blicken lassen und eine zunehmend aktive Erziehungsrolle übernehmen wollen.“ Den Erziehern in den Kitas sollte es eigentlich egal sein, wie die Eltern die Erziehung ihrer Kinder organisieren. Doch für Genderisten ist die Kita ein Ort einer umfassenden Gesellschaftsumgestaltung. Welches Recht sie dazu haben, wird gar nicht hinterfragt. Für sie ist das eine Selbstverständlichkeit.

Spätestens an dieser Stelle wird einem klar, daß die Gender-Ideologen sich wie die Verkünder einer neuen Religion gebaren: Sie sind von ihrer Sache völlig überzeugt und fühlen sich im Besitz der absoluten moralischen Autorität. In der gesamten Schrift des baden-württembergischen Familienministeriums ist kein einziges Wort enthalten, das auf Selbstkritik oder Selbstzweifel schließen ließe. Die Genderisten sind dermaßen davon überzeugt, sie hätten die Wahrheit gepachtet, daß sie keinerlei Skrupel spüren, wenn sie über die Mentalitäten der Kinder, über das Familienleben und über die gesellschaftlichen Gewohnheiten urteilen. Alles muß von ihnen „korrigiert“ und in die „richtige“ Bahn gelenkt werden.

Entsprechend der „Arbeitshilfe“ zur Umsetzung von Gender-Mainstreaming sollen die Kitas auch an der ideologischen Umpolung des Volkes mitwirken, indem sie einen neuen Familienbegriff prägen: „Für Erzieherinnen und Erzieher gilt es aber auch, einen professionellen Blick für die Vielfalt moderner Familienformen mit ihren teils ganz unterschiedlichen Bedürfnissen zu entwickeln: traditionelle Familien (Vater arbeitet, Mutter ist zu Hause), modernisierte Familien (z. B. beide sind berufstätig, verbinden Erwerbs- und Familienarbeit oder praktizieren einen Rollentausch), ‘neue Eltern’ (alleinerziehende Mütter und Väter, ‘Regenbogenfamilien’), zusammengesetzte Lebens- und Familienformen (Stief- oder Fortsetzungsfamilien, Wohn- und Lebensgemeinschaften). Hilfreich ist dabei die Reflexion der eigenen Familiengeschichte und des eigenen Familienbilds. Familien stärken heißt dann, sich offen und einladend für alle Familienformen zu zeigen und die eigene Praxis entsprechend zu gestalten von der Anmeldung, Aufnahme und Eingewöhnung über Elterngespräche und Angebote der Elternbildung ‘für alle’ bis hin zur Gestaltung von Festen.“

Lebenslange Prägungen eingravieren

Gunter Neubauer setzt einfach voraus, Patchwork sei das neue Familienbild, obwohl das weder in der Politik noch in der Gesellschaft so ist. Es leben zwar viele Menschen in Verhältnissen, die nicht der traditionellen Familie entsprechen, dennoch wird diese als die ideale Partnerschaftsform von einer großen Mehrheit angesehen. Für die Genderisten spielt das keine Rolle. Sie haben die Wahrheit schon anders definiert.

Auch „Diversity“ beziehungsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ dürfen in der Kita nicht fehlen, denn „Respekt und Toleranz für die moderne Vielfalt von Geschlechterrollen, Geschlechtsidentitäten und Familienformen“ seien zu fördern – bei dreijährigen Kindern!

Offensichtlich sollen die Kitas die Kinder lebenslang prägen. Die Aufgabe der Kitas ist, aus den Kindern den neuen genderkonformen Menschen zu basteln: „Bei der Entwicklung von Gehirnstrukturen gibt es kein voreingestelltes biologisches Programm, das Entwicklungen absolut determiniert. Das Gehirn ist vielmehr ein biosoziales Organ, das sich nur in der Interaktion mit der natürlichen, vor allem aber der sozialen Umwelt entwickeln kann. Insofern ist jedes Gehirn das Ergebnis seines Gebrauchs (Gerald Hüther). Daraus folgt eine große Offenheit für kulturelle Prozesse.“

Radikale Ideologie


Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Genderisten wollen nicht bloß die Ansichten, Meinungen, Anschauungen ändern, was ja auch jede politische Partei oder Kirche anstrebt. Nein, ihr Ziel ist die Veränderung des menschlichen Gehirns, um so eine lebenslange Prägung zu erzielen! In der Antike wurden Sklaven Brandzeichen auf die Haut gesetzt. Heute wird die Gender-Ideologie ins Gehirn eingebrannt, um aus den Menschen Sklaven dieser Ideologie zu machen. Spätestens an dieser Stelle versteht man, wieso die Gender-Revolution mit den dreijährigen Kindern durchgeführt werden muß. Die Genderisten wissen: Je jünger ein Gehirn, desto beeinflußbarer ist es.

Die Hartnäckigkeit, die Zielstrebigkeit, aber auch die Bosheit, mit der die Genderisten vorangehen, ist erschütternd. Unfaßbar auch, wie die Union diese Revolution gefördert hat. Eine C-Politikerin, Bundesfamilienministern Ursula von der Leyen während der Großen Koalition 2005-2009, hat die entscheidenden Maßnahmen zur Durchsetzung des Gender-Mainstreamings in Deutschland durchgeführt.

Diese Revolution konnte nur im stillen umgesetzt werden, so ungeheuerlich ist sie. Würde die große Mehrheit der Menschen erfahren, welche radikalen Fanatiker da am Werk sind, wäre ihre Durchführung nicht möglich. Doch die Erfahrung zeigt, daß man sich nicht groß auf die Politik verlassen darf. Wie in vielen anderen Themenbereichen auch, kann nur der Protest der Basis der Gesellschaft, also des Volkes selbst, diesen Angriff auf die Kindheit abwenden.
Quelle:6.5.2014/http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/

 

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Empörungswelle:
Parteitag in USA beschließt, dass Homosexuelle geheilt werden dürfen...

 

Da sind sich unsere führenden Medien einig: Das ist empörend! -- Was aber ist bloß Schlimmes geschehen?
Der Parteitag der Republikaner in Texas/USA hat mit großer Mehrheit vor wenigen Tagen beschlossen, dass Therapien für Menschen zulässig sein sollen, die von ihrer Homosexualität loskommen wollen.


Also wohlgemerkt: Man hat selbstverständlich nicht beschlossen, dass alle Schwulen demnächst zur Umerziehung antreten sollen. Nein, man will ihnen lediglich die Möglichkeit dazu nicht verbauen. Das ist allerdings schon zuviel des Guten, und die Nerven der meisten Medienmacher liegen mal wieder blank. Schon das Studium der entsprechenden Schlagzeilen wäre ein lohnendes Thema für eine Diplomarbeit über Medienmacht und - manipulation. "Republikaner stimmen für Homosexuellen-Therapie", titelt etwa ein führendes Politikmagazin, das uns wöchentlich den Spiegel vorhält. Soll wohl heißen: Jetzt seid ihr dran, alle antreten zu Umpolung, wenn es nach den dummen Republikanern geht...


Selbst eine führende Zeitung, hinter der angeblich laut Eigenwerbung ein kluger Kopf steckt(e), befindet: "Republikaner fordern Therapien..." - das klingt nach meinem Empfinden doch klar nach Zwangsmaßnahmen, oder...?


Wenn ich die Nachrichten aus den USA richtig studiert habe, geht es aber lediglich darum, eine Therapie überhaupt möglich zu machen. Gerade dies wird den daran interessierten Homosexuellen (das werden wohl nicht viele sein!) aber vielfach verwehrt. In einigen amerikanischen Bundesstaaten gibt es nämlich dementsprechende Therapie-Verbote, und damit setzt sich der aktuelle Beschluss der Republikaner auseinander. Nicht mehr und nicht weniger. - Bei genauerem Hinschauen wird das zumindest in der
"FAZ" auch fast nebenbei eingestanden
Die Sachlage ist kompliziert, ich weiß. Da gibt es Hitzköpfe auf allen Seiten, und es gibt auch eine Art Informationskrieg. Und der wird ziemlich heftig geführt. Wer sich gegen Homosexualität oder für freiwillige Behandlungsangebote ausspricht, hat oft genug mit unangenehmen Konsequenzen zu rechnen, auch bei uns in Deutschland.
Quelle: teilweise aus: http://kreuzknappe.blogspot.de/2014/06/emporungswelle-parteitag-in-usa.html

 

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Sollen Christen in Deutschland ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben?


 

Die freikirchliche Gemeinde Lebensquelle (Osnabrück) plant den Bau eines neuen Gemeindezentrums auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Das berichtet das Christliche Medienmagazin Pro.

Motiv des Projekts: „Wir wollen der Stadt dienen mit dem Evangelium, der Botschaft von Jesus Christus.“ Soweit Günter Strunk, Sprecher der Gemeinde, in einem Fernsehinterview Anfang Mai. Auf die naheliegende Frage (es geht um Christen!), ob die Kirche ihr neues Zentrum auch Schwulen und Lesben für ihre Veranstaltungen zur Verfügung stelle, erklärte der Chef der ausführenden Immobilienfirma, Ralf Gervelmeyer, ebenfalls Mitglied der Gemeinde, dass die Bibel Homosexualität als Sünde bezeichne, wohl aber den Sündern Liebe zuspreche.

Daraufhin wurden nach Angaben von Lebensquelle in der Gemeinde die Fensterscheiben eingeschlagen, Fahrzeuge demoliert, Wände beschmiert, Reifen zerstochen und Steine geworfen. Das heißt: Nicht gleich danach. Zuvor hatten die Osnabrücker Grünen die „Homophobie“ der Gemeinde gerügt und festgestellt: „Es wäre gut, man würde ein Zeichen der Toleranz senden.“

Mal abgesehen davon, dass der Schluss von der Überzeugung, Homosexualität sei in den Augen der Bibel Sünde, der Homosexuelle aber von Gott geliebt und von den Menschen entsprechend zu behandeln, auf Angst oder gar Hass gegenüber Homosexuellen („Homophobie“) für einen gläubigen Menschen nicht unmittelbar nachzuvollziehen ist, so ist es der Schluss von der „in Osnabrück gepflegten Toleranz“ (Thomas Klein, Kandidat der Grünen zur Oberbürgermeisterwahl) auf eingeschlagene Fensterscheiben, demolierte Fahrzeuge, beschmierte Wände, zerstochene Reifen und geworfene Steine erst recht nicht.

Doch nicht alle Osnabrücker sind der Ansicht, „Toleranz gegen Christen“ und „Gewalt gegen Christen“ seien frei substituierbare Konzepte: Die Kulturdezernentin der Stadt, Rita Maria Rzyski, stimmt mit der Auffassung Gervelmeyers in der Sache nicht überein, akzeptiert sie aber als Ausdruck der Religionsfreiheit. Gervelmeyer selbst erklärte auf Anfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Wir haben überhaupt keinen Anlass, Menschen, die anders leben, in irgendeiner Weise zu kritisieren, sie zu beurteilen oder zu verurteilen.“ Als Christ, so zitiert ihn Pro, stehe es ihm jedoch frei, eine persönliche Meinung zur Homosexualität zu haben.

Wenn er sich da mal nicht irrt.

Quelle: http://jobo72.wordpress.com/2013/05/27/sollen-christen-in-deutschland-ein-recht-auf-freie-meinungsauserung-haben/
 

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Studie: Gefährdung der Jungen
 

Die Studienergebnisse zur Frage der Erziehung (und Adoption) von Kindern bei gleichgeschlecht-lichen Eltern müssen deutlich relativiert werden. Da 93 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bei lesbischen Frauen lebten, deren weiche, wenige promiskuide und kaum pädophile und dadurch auch deutlich weniger mit (tödlichen) Geschlechtskrankheiten einhergehende Homosexualität sich klar von der männlichen Homosexualität unterscheidet, darf diese Studie nicht zur Legalisierung der Adoption von Kindern durch homosexuelle Männer benutzt werden, wie das Frau Zypries gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse leider befürwortet. Homosexuelle Partnerschaften sind zumeist promiskuid.

Marcus fand schon 1988 heraus, dass weniger als fünf Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer in ihren Beziehungen als monogam eingestuft werden konnten. Und keine einzige Beziehung blieb länger als 60 Monate monogam (Marcus, 1988). Tatsächlich ist unter homosexuell lebenden Männern die Wahrscheinlichkeit lebenslanger Treue winzig (4,5 Prozent), bei Ehepaaren liegt sie zwischen 75 und 90 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass selbst „verbindliche“ homosexuelle Beziehungen eine grundlegende Unfähigkeit zu sexueller Treue und derjenigen Verbindlichkeit haben, die zum Selbstverständnis der Ehe dazugehört. Eine neue Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, dass Partnerschaften zwischen homosexuell lebenden Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser angeblich monogamen Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch zwölf andere Sexualpartner (acht Sexualpartner im Jahr).

David P. McWhirter und Andrew M. Mattison berichten in ihrer Studie „The Male Couple“ (dt. „Das Männerpaar“) über 156 Männerpaare, die in homosexuellen Beziehungen leben. Nur sieben dieser Paare hatten eine sexuell exklusive Beziehung, und diese sieben Paare lebten alle erst weniger als fünf Jahre zusammen . . .

In regelmäßigen Abständen erhebt der Berliner Forscher Michael Bochow im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissenschaftliche Daten über homosexuelle Lebensformen. In seiner Studie aus dem Jahr 2003 kommt er zu folgenden Ergebnissen: Jeder zweite Teilnehmer hatte zum Zeitpunkt der Befragung einen Partner, wovon wiederum fast jeder zweite noch zusätzliche Sexualpartner außerhalb der Beziehung hatte . . . Homosexuelle sind häufig pädophil. Die Pädophilie homosexueller Männer zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei den unter sechsjährigen Kindern sind 50 Prozent der Opfer Jungen (und damit die Täter in ca. 50 Prozent der Fälle homosexuell). Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind bei den unter Sechsjährigen 74 Prozent der Opfer Jungen, bei den Sechs- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 Prozent. Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 Prozent der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden. Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind 32 Prozent der Opfer Jungen.

In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht! . . .
Michael Schröter-Kunhardt, Görresstraße 81, 69126 Heidelberg

Quelle:

Dtsch Arztebl 2009; 106(49): A-2468 / B-2120 / C-2060

Schröter-Kunhardt, Michael

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Aussendung Juli 2014

Nachrichten
EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN
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Gender-Identitäten:
Wahl der Qual?


Das katholische Internet-Portal „kath.net“ berichtete über die Abwege der „Deutschen Caritas“ in Bezug auf den „Gender-Mainstream“. Speziell ging es um das Buch von Tanja Dräger „Gender Mainstreaming im Kindergarten“, welches von der Caritas beworben und unkritisch vorgestellt wurde.

„Kath.net“ ging auf die Sache ein und erklärte die Auswirkungen der Gender-Ideologie.
Diesen Bericht mailten wir an etwa 6.000 Caritas-Mitarbeiter mit der Bitte, diese kinder- und familienfeindliche Ideologie nicht länger mitzutragen. Wir forderten, den Gender-Irrweg zu verlassen. Es gab viele Reaktionen. Vier wählten wir aus, die aufzeigen, wie weit die Gender-Ideologie bereits in der katholischen Kirche Einfluss nimmt.

Der erste Brief
„Bitte belästigen Sie mich nicht weiter mit Ihren wirren Gedanken und defusen Ängsten. Gender ist ein anerkanntes pädagogisches Prinzip in unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es möchte nicht Kinder „umerziehen“, sondern sensibel für die sozialen Zuschreibungen zum biologischen Geschlecht machen und diesen Gedanken in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen berücksichtigt wissen. Z.B. Jungen sind technisch interessiert, Mädchen wollen schöne Kleidchen und Schuhe. Gender verwirrt auch keine Kinder in Bezug auf ihre Sexualität. Die entscheidet sich eh im frühen Jugendarbeit von selber und das ist auch gut so. Eher scheinen Sie und Ihre Anhänger einer Homo-phobie anzuhängen, die aus der finstersten Zeit des Nationalsozialismus stammt. Wenn gleich Ehe und Familie tragende Säulen unserer Gesellschaft und für die Entwicklung von Kindern wichtig sind, ist es den Kindern aber völlig wurscht, ob die Familie aus Mann/Mann oder Frau/Frau besteht. Wichtig ist die emotionale Zuwendung und das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit in der Familie. Im Übrigen möchte ich noch anmerken, etwas zu kritisieren ist immer sehr einfach. Ein klares Bild von dem wie
Sie es gerne hätten, habe ich aus dem Artikel nur erahnen können. Wobei ich mich da wieder an finstere Zeiten erinnert fühle.“
Joachim Triphaus
Caritasverband Leipzig


Der zweite Brief
„Nehmen Sie mich sofort aus Ihrem Verteiler, ich teile Ihre Meinung nicht. Wer Ihre Haltung ernstnimmt, trägt nur zur weiteren Spaltung zwischen kath. Kirche und den Lebenswelten der Menschen bei.“
Christine Klass
Caritasverband Frankfurt


Der dritte Brief
„Ich freue mich, dass der Deutsche Caritasverband den Mut hat, Bücher zur Gender-Frage nicht auszublenden. Gerade weil die katholischen Kindergärten Mitglieder in diversen Caritasverbänden sind, finde ich es richtig, diesen Sachverhalt zu reflektieren. Die ganze Gender-Debatte ist doch nicht neu. Ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen beim DCV (Anm.d.Red.: Mit DCV ist vermutlich der „Deutsche Caritas-Verband“ gemeint) derart naiv sind und aus diesem Buch das Resumee ziehen, Kinder sollten über ihr Geschlecht entscheiden. Hier geht es eher um Weitsicht und Nachdenken über eine gesellschaftliche Diskussion, die keineswegs familienzerstörend wirkt. Im Gegenteil. Wäre die Gender-Diskussion in den 90er Jahren nicht aufgekommen, hätten viele Frauen heute noch schlechtere berufliche Ausgangspositionen und könnten ihre Familien schlechter ernähren, als sie es heute können, tun und auch müssen. Damit sichern sie den Lebensunterhalt und damit Lebenschancen für sich selbst und für ihre Kinder. Ich möchte Sie bitten, mich aus Ihrem Verteiler zu nehmen.“
Eva-Maria Bolay, Referentin für Presse-
und Öffentlichkeitsarbeit beim Caritasverband der
Diözese Rottenburg-Stuttgart


Der vierte Brief
„Mich umtreibt weniger die Sorge, dass ich alsbald Kinder gebären muss als die Tatsache, dass mir hier mein
macht wird.“
Norbert Grehl-Schmitt
Caritasverband
Osnabrück

Mein Kommentar
Die Caritas ist Deutschlands größter „Sozial-Konzern“ und hat sich von staatlichen Zuschüssen in Millionenhöhe längst abhängig gemacht. Die Mittel erhalten sie heute aus dem europäischen Sozialfond, sind EU-Recht und zwangsläufig an der Verbreitung der „Gender-Ideologie“ gekoppelt. Wir erleben heute immer drastischer die Auswirkungen einer Kommerzialisierung der katholischen Kirche Deutschlands.


Wie weit der ganze Unfug mit der Wahl des sozialen Geschlechts oder der geschlechtlichen Orientierung bereits in den USA vorangeschritten ist, zeigt, daß Facebook-Benutzer mittlerweile unter „58 Gender Optionen“ auswählen können.

Agender, Androgyne, Androgynous, Bigender, Cis, Cisgender, Cis Female, Cis Male, Cis Man, Cis Woman, Cisgender Female, Cisgender Male, Cisgender Man, Cisgender Woman, Female to Male, FTM, Gender Fluid, Gender Nonconforming, Gender Questioning, Gender Variant, Genderqueer, Intersex, Male to Female, MTF, Neither, Neutrois, Non-binary, Other, Pangender, Trans, Trans Female, Trans Male, Trans Man, Trans Person, Trans Woman, Transfeminine, Transgender, Transgender Female, Transgender Male, Transgender Man, Transgender Person, Transgender Woman, Transmasculine, Transsexual, Transsexual Female, Transsexual Male, Transsexual Man, Transsexual Person, Transsexual Woman, Two-Spirit

(Nicht für alle “geschlechtlichen Orientierungen” gibt es eine deutsche Übersetzung, aber vielleicht arbeitet Volker Beck bereits daran?)

 


Es wird sicher nicht mehr lange dauern ... bald wird auch diese Welle von Amerika rüberschwappen.
Fangen Sie am besten heute schon an zu studieren, welche "Orientierung" Sie für sich
ankreuzen wollen, aber besser....

Leisten Sie Widerstand gegen diesen kinder- und familienzerstörenden Gender-Wahn !
Helfen Sie mit, wieder zu einer wirklich christlichen Gesellschaft zu erstarken.
Das sind wir unseren Kindern schuldig!!

Die "Kirche in Not" hat eine ausgezeichnete Broschüre zu diesem Thema herausgegeben. Diese Broschüre, mit dem Titel "Gender-Ideologie", kann kostenlos auch in größerer Stückzahl bei "Kirche in Not" bestellt werden.
(Kirche in Not, Lorenzonistr. 62, 81545 München, Tel. 089/6424 888-0)
Weitere, zu empfehlende Schriften zu diesem Thema z.B.:
Inge Thürkauf "Gender Mainstreaming" zu beziehen vom Sarto-Verlag
Gabriele Kuby "Die globale sexuelle Revolution" fe-medien-Verlag
 


Die „Wahnsinns-Ideologie“ zerstört die Zukunft von Kindern
- Theologisch Konservative rufen zum Kampf gegen 'Gender-Mainstreaming' -

Hier zum Bericht über einen Studientag der theologisch konservativen „Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften", der am vergangenem Samstag stattgefunden hat.



Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit
haben ihre Grenzen,

sonst zerstören sie nicht nur
das Leben unserer Kinder, Alten,
Kranken und Behinderten,

sondern auch die Moral der Gesellschaft

und verursachen so den
Niedergang und Zerfall eines Volkes
Klaus Günter Annen
 

Freundliche Grüße
Nachrichten Europäischer Bürgerinitiativen
gez. Klaus Günter Annen


Empfehlung: "Handverlesene Nachrichten" von Pfarrer Karl Tropper

mtl. kath. Zeitung "der13"

 


austragen: http://www.nachrichten-lebensrecht.de/